(djd/pt). Gelegenheit macht Diebe, und während der Urlaubszeit bieten sich für Langfinger zahlreiche Chancen, unentdeckt in fremde Wohnungen und Häuser einzudringen. Wenn die Familien gut erholt von den Skipisten zurückkommen, ist der Anblick der durchwühlten Privaträume ein Schock. Gerade im Januar und Februar, wenn viele Bundesbürger beim Wintersport entspannen, liegt die Zahl der Einbrüche um bis zu 20 Prozent über dem Jahresdurchschnitt.
Die Sicherheit der eigenen vier Wände ist daher wichtige Voraussetzung
für den ungetrübten Urlaubsspaß. Die Investition in die entsprechende
Technik lohnt sich, denn mehr als ein Drittel der Einbrüche scheitert
am Einsatz von Sicherheitseinrichtungen. Zur Grundausstattung zählen
einbruchhemmende Türen mit Schutzbeschlägen, Schließblechen und
Schlössern sowie Fenster und Fenstertüren mit Sicherheitsbeschlägen und
Zusatzschlössern.
Zusätzlich können Alarmanlagen die rund um die Uhr besetzte Notruf- und
Serviceleitstelle eines Sicherheitsunternehmens lautlos über
unerwünschte Eindringlinge benachrichtigen.
Welche Sicherungen im konkreten Fall am sinnvollsten sind, kann nur der
Fachmann beurteilen. Beim Bundesverband der Hersteller- und
Errichterfirmen von Sicherheitssystemen (BHE) oder unter www.bhe.de
gibt es eine Datenbank mit kompetenten Fachfirmen in ganz Deutschland
und weitere Informationen.