(djd/pt). Lange Zeit lag das Traumdomizil junger Paare im Grünen und weit außerhalb der großen Städte. Derzeit aber ist eher eine Renaissance der Innenstädte zu beobachten. Sei es wegen des Zeitverlusts und des finanziellen Aufwands für lange Arbeitswege, sei es wegen der guten gastronomischen und kulturellen Infrastruktur oder wegen der Auswahl an Möglichkeiten zur Betreuung der Kinder, das Leben und Wohnen in den städtischen Zentren ist gefragt. Besonders beliebte Domizile sind die hohen und großzügig geschnittenen Räume in Altbauwohnungen oder Lofts in umgebauten Industrieetagen. An die Einrichtung stellen die hohen Räume oft besondere Anforderungen.
Hohe Schränke für Altbau und Loft
So beobachtet beispielsweise der Schulungsleiter von Nolte Germersheim,
Siegfried Eichmann, dass die Nachfrage nach Schränken bis zu einer Höhe
von 2,90 Metern zunimmt. Zugleich sind selbst Türbreiten von drei
Metern und mehr bei Schwebetürschränken keine Seltenheit mehr. Was in
vielen städtischen Neubauten keinen Platz fände oder die Räume
überladen wirken lassen könnte, sieht in entsprechend großen Räumen mit
hohen Decken elegant und edel aus. Mit der neuen Großzügigkeit
harmonieren auch die Oberflächen (Inspirationen und Informationen unter
www.nolte-germersheim.de). Mit kräftigen Farben hinterlegte Glasflächen
oder große Spiegel etwa schaffen interessante Hochglanzeffekte, die
hervorragend mit Naturmaterialien wie stark gemaserten Hölzern oder
Naturstein kontrastieren. Auch Chrom- oder sogar Goldapplikationen
fügen sich in die neue großstädtische Wohnwelt ein.
Innen herrscht Komfort und Übersicht
In der Innenausstattung herrschen Komfort und Individualität. So kann
jeder der beiden Partner sich seine Wunschausstattung nach Maß
zusammenstellen. Krawattenhalter und ausziehbare Hosenbügel erleichtern
ihm den Zugriff, während sie vielleicht mehr Ausziehkörbe für die
Wäsche und einen Kleiderlift oder Schubfächer und Regalbretter zur
Unterbringung ihrer Manolo-Blahnik-Pumps bevorzugt.