(rgz). Wenn die ersten frostigen Nächte des Jahres beginnen, ist es an
der Zeit, den Heizkörper aufzudrehen. Die Freude über mollige Wärme
währt jedoch oft nur kurz, denn schon bald brennen die Augen, der Hals
kratzt und die Konzentration lässt nach. Zudem leiden empfindliche
Menschen unter einem Spannungsgefühl der Haut. Wer sich häufig in
derart überheizten Räumen aufhält, ist laut Fachärzten anfälliger für
Erkältungen, denn die Schleimhäute im Bereich der oberen Atemwege
trocknen aus und können ihrer Schutzfunktion als Barriere für Keime
nicht mehr ausreichend nachkommen.
Keine Lust auf das Aufstellen
von Wasserschalen und Stoßlüften im Stundentakt? Dann wird es Zeit, das
Wohlfühlklima einer modernen Klimaanlage mit integrierter Wärmepumpe
anzuvertrauen. Als weltweit erstes Gerät führt beispielsweise "Ururu
Sarara" von Daikin den Räumen Frischluft zu, ohne dass das Fenster
geöffnet werden muss. Es reguliert zudem die Luftfeuchtigkeit, falls es
in den Räumen zu trocken werden sollte. Je nach Einsatzzweck lassen
sich die geräuscharmen Klimaanlagen für einen oder mehrere Räume
aufbauen. Bei der "Mono-Split"-Variante sitzt die eigentliche
Kältemaschine außen an der Hauswand und ist über eine dünne
Kupferleitung mit einem einzigen Innengerät verbunden. Bei einer
"Multi-Split"- Anlage dagegen versorgt ein Außengerät mehrere Räume, in
denen je ein Innengerät installiert ist.