(djd/pt). Keiner weiß mehr, wie lange Öl und Gas noch bezahlbar
bleiben. Stetig steigende Energiepreise machen schon heute vielen Angst
vor langen, strengen Wintern. Doch es gibt auch sparsamere und vor
allem gesündere Alternativen. Als Weiterentwicklung aus der
Raumfahrttechnik bieten beispielsweise Infrarot-Heizelemente eine
Wärme, die mit der Sonnenstrahlung vergleichbar ist.
Wohlfühl-Klima dank Infrarot
Nur
25 Millimeter dick und fünf Kilogramm schwer, kann eine
Infrarot-Flachheizung einfach an die Wand oder die Decke gehängt und an
eine normale Steckdose angeschlossen werden. Augenblicklich verbreitet
sie angenehmes "Wohlfühl-Klima". Während herkömmliche Heizmethoden, die
nach dem Konvektionsprinzip arbeiten, die Luft aufheizen und umwälzen,
erwärmen Infrarotheizungen die Wände, die Möbel und den Menschen
direkt, so dass der gesamte Raum als Wärmespeicher dient. So kommt es
schon bei Raumtemperaturen um die 18 Grad Celsius zu einem behaglichen
Wärmeempfinden. Die gleichmäßige Wärme verhindert zudem die Bildung von
Schimmel, während sich die höhere Luftfeuchtigkeit positiv auf die
Atmungsorgane auswirkt.
Keine Stromfresser
Von den alten
Nachtspeicheröfen ist bekannt, dass sie wahre Stromfresser waren. Eine
Infrarotheizung benötigt jedoch - je nach Größe - nur 380 bis 900 Watt.
Damit liegt der Stromverbrauch pro Stunde weit unter 20 Cent. Das macht
eine Ersparnis zwischen 30 und 50 Prozent gegenüber herkömmlichen
Heizmethoden möglich. Kombiniert mit einer entsprechenden
Photovoltaikanlage sinken die Verbrauchskosten sogar gegen Null.
Außerdem wird nur Strom verbraucht, wenn tatsächlich Wärme benötigt
wird. Da keine baulichen Maßnahmen erforderlich sind und ein hoher
Wirkungsgrad von nahezu 100 Prozent erreicht wird, eignet sich eine in
der Anschaffung günstige Infrarot-Wärmewellenheizung optimal für
Schlafräume, ausgebaute Dachgeschosse, Gästezimmer, Bad, Wintergarten
sowie Hobby- oder Fitnessraum. Dank unterschiedlicher Designs
beispielsweise als Spiegel- oder Bildheizung im dekorativen Holzrahmen
lässt sich die Wärmequelle überdies als attraktives Gestaltungselement
nutzen. Die Wärmequelle gibt weder Chemikalien oder Gerüche an die
Umgebungsluft ab, noch kommt es zur Verwirbelung von Staubpartikeln
oder allergenen Stoffen. Weitere Informationen unter
www.infrarot-systemheizung.de .