Der natürliche Werkstoff eignet sich ideal für die Küche
(djd/pt). Nirgends ist Hygiene so sehr gefragt wie im Umgang mit
Lebensmitteln. Gerade in der Küche ist es deshalb wichtig, Materialien
einzusetzen, die sich gut reinigen lassen. Holz kann dabei in vielerlei
Hinsicht punkten. Schneidbretter aus dem natürlichen Werkstoff genügen
höchsten Hygieneanforderungen.
Sie wirken antibakteriell und verhindern
so, dass Mikroorganismen auf ihrer Oberfläche lebensfähig bleiben. Das
hat eine Studie der University of Wisconsin bestätigt. Profikoch Klaus
Velten, bekannt aus tv gusto, weiß diese Eigenschaft zu würdigen. "Holz
ist geschmacksneutral und nimmt keine fremden Geschmäcker auf", sagt
er. Das Aroma von Lebensmitteln wird also beim Schneiden auf dem
Holzbrett nicht verfälscht.
"In einer schönen Küche zu arbeiten,
macht einfach mehr Spaß", findet Velten. Deshalb schätzt er den Einsatz
von Holz auch aus gestalterischer Sicht - ebenso wie führende
Küchendesigner. Die verschiedenen Holzarten und Oberflächenvarianten
bieten eine große Gestaltungsvielfalt: von der puristischen Designküche
bis zur Familienküche im ländlichen Stil, von einem fast weißen Farbton
bei Ahorn bis zum dunklen Braun bei Räuchereiche. Die harmonische
Kombination mit anderen Materialien - etwa Küchengeräten aus Edelstahl
oder Regalböden aus Glas - lässt Holz dabei zusätzlich punkten.
Profiköche wie Klaus Velten schätzen in der
Küche die Vorteile des natürlichen Werkstoffs Holz. Es ist
geschmacksneutral, pflegeleicht, wirkt antibakteriell und eröffnet
durch eine Vielzahl an Holzarten und Oberflächen ein breites
Gestaltungsspektrum.