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Energie sparen - umweltbewusst handeln
EnergieSparen ist ein Schwerpunkt unserer Messen, und das aus gutem Grund! Unser Tipp: Besuchen Sie einen unserer Messestandorte, wir informieren Sie übersichtlich und umfassend!
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Monday, 3. November 2008 |
Stromkosten senken
(djd). Viele Haushalte zahlen zu viel für Strom, weil Einsparpotenziale
nicht ausgenutzt und Stromfresser nicht erkannt werden. Nach
Berechnungen der Deutschen Energie-Agentur (dena) lassen sich bei einem
angenommenen Strompreis von 20 Cent pro Kilowattstunde (kWh) über 300
Euro jährlich einsparen. Am besten kann man Geldbeutel und Umwelt
schonen, wenn man sich von veralteten und ineffizienten Elektrogeräten
und Lampen trennt. Schon wer seine herkömmlichen Glühlampen durch
Energiesparlampen ersetzt, kann z.B. die Aufwendungen für Beleuchtung
pro Jahr um bis zu 80 Prozent senken.
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Tuesday, 14. October 2008 |
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Die Kopplung erneuerbarer Energien schont die Umwelt und das Haushaltsbudget
(djd/pt). Dass regenerative Energien nicht nur die Umwelt, sondern auch
die Haushaltskasse langfristig entlasten, ist heute Konsens. Nicht von
ungefähr schreibt der Gesetzgeber in der überarbeiteten
Energieeinsparverordnung vor, dass alle ab dem 1. Januar 2009 neu
errichteten Eigenheime ihren Wärmebedarf anteilig aus erneuerbaren
Energien decken müssen. Aber auch bei den Erneuerbaren selbst lässt
sich die Effizienz steigern - etwa durch die intelligente Kombination
verschiedener Systeme.
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Friday, 12. September 2008 |
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Wärmepumpe plus Solarthermie
(djd/pt). Steigende Heizkosten lassen Bauherren immer öfter über die
Nutzung erneuerbarer Energien nachdenken. Eine Erdwärmepumpe etwa kommt
ohne Öl und Gas aus und bezieht in der Regel rund 75 Prozent der
Energie aus der im Boden gespeicherten Wärme.
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Wednesday, 27. August 2008 |
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Von Hause aus günstig
Frankfurt. Holz als Heizenergie ist von Hause aus günstig. Und das hat mehrere Gründe. Zum einen wächst das Holz praktisch vor unserer Haustür, im nahen Wald - gespeist von der kostenlosen Sonnenenergie und den vorhandenen Nährstoffen des Bodens. Zum zweiten entfallen weite Transportwege, weil es eben nicht erst importiert werden muss. Und drittens sind - anders als bei den teuren Raffinerieprodukten - keine aufwändigen Verarbeitungsschritte nötig. Um es als Brennholz nutzen zu können, muss es lediglich getrocknet und in eine passende Größe gebracht werden.
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