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Energie sparen - umweltbewusst handeln
EnergieSparen ist ein Schwerpunkt unserer Messen, und das aus gutem Grund! Unser Tipp: Besuchen Sie einen unserer Messestandorte, wir informieren Sie übersichtlich und umfassend!
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Thursday, 25. February 2010 |
(djd/pt). Die seltsamen Kürzel vieler Gesetze und Verordnungen rund ums Bauen und Wohnen wirken auf Nichtjuristen oft verwirrend. Doch was sich etwa hinter EEWärmeG (Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz) und EnEV (Energieeinsparverordnung) verbirgt, ist für Hausbesitzer und Bauherren durchaus sinnvoll. Die neuen Regelungen des Gesetzgebers für den Neubau und die Modernisierung von Wohnraum schonen nicht nur das Klima, sondern sorgen auch dafür, dass Haushalte auf Dauer weniger von steigenden Energiepreisen abhängig sind.
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Tuesday, 23. February 2010 |
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Der akute Preisverfall für Solaranlagen hat eine Diskussion um die Förderung von Solarstrom entfacht. Um Stromkunden zu entlasten, die bislang die umweltfreundliche Technologie über ihre Stromrechnung mitfinanzieren, erwägt die Bundesregierung die Einspeisevergütung für Solarstrom aus Dachanlagen ab April und für Freiflächenanlagen ab Juli um 15 Prozent senken. Wer noch von der derzeitigen Förderung profitieren will, sollte keine überhastete Entscheidung treffen, sondern die Installation einer Photovoltaikanlage umsichtig durchrechnen und planen. Die Verbraucherzentrale gibt Tipps, worauf bei Planung und Angebot zu achten ist.
* Leistungsgarantie: Betreiber einer Solaranlage bekommen die Einspeisung von Solarstrom gesetzlich festgelegt 20 Jahre lang vergütet. Für die Höhe der Rendite ist ein rentables Verhältnis von Preis und garantierter Nennleistung in Watt entscheidend. Interessenten sollten sich die Nennleistung möglichst für 20 Jahre vom Hersteller der Solaranlage garantieren lassen. Darüber hinaus sollten nur qualitätsgeprüfte und zertifizierte Module in der Anlage verwendet werden.
* Angebotsvergleich: Wer auf die Erzeugung von Solarstrom umsteigen will, sollte für die Installation der Anlage mehrere Komplettangebote von mit der Materie vertrauten Installateuren einholen. Sind einzelne Posten – wie Lieferung der Module, Wechselrichter, Verkabelung, Befestigungssystem, Montagekosten, Anschluss ans Netz und die Erledigung der Formalitäten mit den Netzbetreibern – im Detail aufgeführt, lassen sich die Preise am besten vergleichen.
* Wirtschaftlichkeit: Stimmen sämtliche Voraussetzungen, ist die Investition in eine Photovoltaikanlage eine sichere und rentable Geldanlage. Um hierbei später keine böse Überraschung zu erleben, gehört neben einer ausführlichen Darstellung sämtlicher Kosten und Erlöse auch die Berechnung der Wirtschaftlichkeit in jedes Angebot. Darin sollten die Aufwendungen für Wartung und Versicherung ebenfalls berücksichtigt sein.
* Eigene Nutzung: Jede Kilowattstunde Solarstrom, die ein privater Produzent selbst verbraucht, wird gesondert vergütet. Richtig verbucht werden kann der selbst genutzte Strom aber nur, wenn die Höhe des Eigenverbrauchs auf einem geeichten Stromzähler ablesbar ist. Wer die Kosten für die passende Ablesetechnik nicht scheut, dem winkt demnächst eine deutliche Anhebung der Extravergütung.
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Wednesday, 17. February 2010 |
(djd/pt). Wer in einem unsanierten Haus lebt, ärgert sich alle Jahre wieder über hohe Heizkosten. Dabei lassen sich bereits mit einfachen und kostengünstigen Mitteln beachtliche Wirkungen erzielen. Die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) empfiehlt, nach dem Ende des Winters einen Rundgang durchs Haus zu starten, um typische Schwachstellen aufzuspüren und zu beseitigen. Eine Reihe einfacher Maßnahmen kann jeder selbst in die Hand nehmen oder für kleines Geld von einem Handwerker erledigen lassen.
Warmwasser- und Heizungsrohre dämmen
Heizungs- und Warmwasserrohre, die über Putz und ohne Dämmung verlaufen, wärmen ungewollt die Kel-lerräume und verschleudern das ganze Jahr über wertvolle Energie. Eine Ummantelung ist schnell durchzuführen und minimiert die Wärmeverluste. In vielen Heizungskellern sorgen alte, ungeregelte Pumpen dafür, dass der Heizkreislauf in Gang bleibt. Da sie nicht verbrauchsabhängig, sondern fast ununterbrochen laufen, belasten sie die Stromrechnung erheblich. Bis zu 80 Prozent weniger elektrische Energie schlucken geregelte Hocheffizienzpumpen mit der Energieeffizienzklasse A. Eine moderne Pumpe macht sich so schon nach wenigen Jahren voll bezahlt. Ist der Heizungsfachmann im Haus, sollte man auch nach einem hydraulischen Heizungsabgleich fragen und voreinstellbare Thermostatventile nachrüsten. Beides kann die Effizienz deutlich verbessern.
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Tuesday, 2. February 2010 |
(djd/pt). Die meisten Häuser in Deutschland wurden gebaut, lange bevor der Klimawandel ins Bewusstsein der Öffentlichkeit trat und Energiesparen staatlich verordnete Pflicht wurde. Und noch längst nicht alle Altbauten sind modernisiert. Gefördert wird die energetische Sanierung und Modernisierung bereits seit etlichen Jahren. Seit 2009 können die Besitzer älterer Häuser aber nicht mehr nur festgeschriebene Maßnahmenpakete zur energetischen Sanierung, sondern auch Einzelmaßnahmen über die KfW-Förderbank mit zinsgünstigen Krediten fördern lassen. In manchen Fällen gibt es sogar direkte, nicht rückzahlbare Zuschüsse.
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